Basel (stm) – Friedrich Nietzsche (1844–1900) ist einer der bedeutendsten Philosophen der Geschichte. Wenige wissen jedoch, dass er in seiner Freizeit ein versierter Gitarrist war. Insbesondere ein Musikrichtung hat es ihm dabei besonders angetan.
Nietzsche gilt als einer der bedeutendsten Philosophen der Welt. Zu seinen wichtigsten Werken zählen „Morgenröte“ (1881), „Die fröhliche Wissenschaft“ (1882/1887), „Also sprach Zarathustra“ (1883–85), „Jenseits von Gut und Böse“ (1886) und „Zur Genealogie der Moral“ (1887). Seine Kernaussage, der Mensch soll alte Regeln und Moralvorstellungen hinterfragen, eigene Werte entwickeln und sich so zum „Übermenschen“ – also zur besten, selbstbestimmten Version seiner selbst – weiterentwickeln, wirkt auch heute noch in vereinfachter und verkürzter Form nach, zum Beispiel in manchen Managementschulen, in der Popkultur und in Selbstoptimierungsdiskursen.
Wenigen ist jedoch bekannt, dass Nietzsche in seiner Freizeit ein versierter Gitarrist war. Bereits in seiner Jugend spielte Nietzsche in zahlreichen Bands E-Gitarre und sammelte in unzähligen Konzerten Bühnenerfahrung. Seine musikalischen Fähigkeiten erstreckten sich über verschiedene Genres, darunter Folk, Blues, BeBop-Jazz, Heavy Metal und deutsche Schlager. Dies machte ihn zu einem gefragten Musiker in der Bandszene in Röcken und Naumburg, wo der junge Friedrich einen Großteil seiner Kindheit und Jugend verbrachte.
Nietzsche selbst hat sich vor allem dem Stil der Neuen Deutschen Härte (NDH) verschrieben. Er sah in der NDH die Musikrichtung, die seinem Naturell am nächsten kam. Es wird berichtet, dass er während seiner philosophischen Schaffensphasen oft mit seiner E-Gitarre im Hintergrund philosophische Texte komponierte und dabei seine eigenen Lieder über den Übermenschen sang.
Bildnachweis: Bild KI-Generiert (ChatGPT)
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