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Gekommen, um zu bleiben: Wikinger fallen in die USA ein

Gekommen, um zu bleiben: Wikinger fallen in die USA ein
Bild: Gekommen, um zu bleiben: Wikinger fallen in die USA ein
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New York, Washington, D.C. (stm) – In einer Nacht-und-Nebel-Aktion ist eine Horde dänischer und grönländischer Wikinger in die USA eingefallen. Ihr Anführer: „Wir holen uns nur zurück, was seit 1.000 Jahren rechtmäßig uns gehört.“ Der Verbleib von US-Präsident Trump ist derzeit ungewiss.

In einer unerwarteten Aktion haben tausende Wikinger eine Invasion der USA gestartet. Beobachter berichten von wenig bis keinem Widerstand der einheimischen Bevölkerung gegen die Eindringlinge. Einige Reporter berichten sogar, die US-amerikanische Bevölkerung sei froh und erleichtert über den Sturz der Regierung und die Besetzung ihres Landes.

In der Nacht sind hunderte Wikingerschiffe an mehreren Punkten an der Ostküste des Landes gelandet. Aus ihnen strömten eine Horde von mehreren Tausend Wikingerkriegern, die sofort damit begannen, in die Straßen der Städte vorzudringen und neuralgische Punkte wie Regierungsgebäude, Rathäuser, Fernseh- und Radiosender sowie Online- und Zeitungsredaktionen zu besetzen. Die Schiffe sind offenbar von Grönland aus gestartet.

In einer ersten Stellungnahme äußerte sich der Anführer der Wikinger, Håkon Leif Eriksson, zu der Invasion: „Wir holen uns heute zurück, was seit 1.000 Jahren rechtmäßig uns gehört! Unsere Vorfahren haben dieses Land entdeckt und wir vollenden jetzt das Werk, das sie angefangen haben! Dieses Mal sind wir gekommen, um zu bleiben!“

Und weiter: „Wir führen keinen Krieg gegen die Bevölkerung, wir befreien das Land vom Joch der Diktatur und bringen Frieden und Wohlstand! Eine korrupte und verbrecherische Clique hat ihr eigenes Volk terrorisiert und sich auf Kosten des Volkes bereichert. Sie haben das Land an den Rand des wirtschaftlichen Abgrundes geführt. Damit ist jetzt Schluss!“

Håkon Leif Eriksson ist eigenen Angaben zufolge direkter Nachfahre von Leif Erikson. Dieser hatte um 1.000 n. Chr. entdeckt. Damit waren die Wikinger rund 500 Jahre vor Christoph Kolumbus die ersten Europäer in Amerika. Seither betrachten die Wikinger und ihre Nachkommen das Land als ihr rechtmäßiges Eigentum.

Über den Verbleib des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump ist derzeit nichts bekannt. Gerüchte besagen, Trump sei von den Wikingern entführt worden und befinde sich derzeit an Bord eines Wikingerschiffes, das ihn nach Grönland bringen soll. Dort erwarte ihn eine Anklage wegen Korruption und Verstößen gegen das Völkerrecht.

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