London (stm) – Karl Marx („Das Kapital“) gilt als einer der bedeutendsten Philosophen der Geschichte und als Begründer des nach ihm benannten Marxismus. Nur wenige wissen, dass Marx als Congaspieler auch ein gefragter Sessionmusiker bei Reggaebands war.
Während seiner Zeit in London, wo er von 1849 bis zu seinem Tod im Jahr 1893 lebte, schrieb Karl Marx nicht nur bedeutende philosophische und kapitalismuskritische Werke wie „Zur Kritik der politischen Ökonomie“ und „Das Kapital“, er war auch als Musiker tätig.
Marx gilt vielen Experten als einer der besten Congaspieler der Welt. Mit neuen Spieltechniken erneuerte und reformierte er das Spiel mit der Handtrommel afro-kubanischen Ursprungs. Viele seiner Techniken sind heute Teil des Spiels zahlreicher namhafter Perkussionisten der heutigen Zeit. Nicht wenige sehen seine Verdienste für das Congaspiel als noch viel bedeutsamer als seine Leistung im Bereich Philosophie und als Ideengeber einer nach ihm benannten Gesellschaftsform.
Aufgrund seiner Virtuosität war Marx in London ein vielbeschäftigter Sessionmusiker. Insbesondere zahlreiche Reggaebands nahmen seine Dienste bei Studioaufnahmen gerne für sich in Anspruch. Der bescheidene Musiker ist auf zahlreichen weltberühmten Reggaesongs zu hören, allerdings oft, ohne namentlich erwähnt zu werden. So bleibt es bis heute ein gut gehütetes Geheimnis, dass der Rhythmus hinter Hits wie „No Woman, No Cry“ und „One Love“ nicht nur von jamaikanischen Musikern, sondern auch von einem gewissen Karl Marx geprägt wurde.
Bildnachweis: Bild KI-Generiert (ChatGPT)
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