Washington D.C. (stm) – Bei Abrissarbeiten am Weißen Haus stießen Bauarbeiter per Zufall auf einen riesigen Goldschatz. Ersten Schätzungen zufolge könnte dies der größte Goldschatz sein, der je in den USA gefunden wurde.
Die beiden Bauarbeiter Kyle Maxwell und Thomas Barker, die zum Abrissteam für den Ostflügel des Weißen Hauses gehören, fanden den Schatz, nachdem sie eine Wand des Weißen Hauses eingerissen hatten. Maxwell dazu in einem ersten Interview: „Wir sollten den Ostflügel des Weißen Hauses abreißen, damit Präsident Trump dort seinen Ballsaal bauen kann. Thomas und ich haben mit Pickel und Vorschlaghammer da so eine Wand eingerissen und plötzlich lag da dieser Raum voller Gold! Statuen, Bilderrahmen, Möbel – alles war aus Gold! Wir waren geblendet von so viel Gold! Es war unfassbar!“
Maxwells Kollege Barker ergänzt: „Eigentlich sah das Ganze aus, wie ein ziemlich geschmacklos eingerichtetes Büro. Aber es war einfach alles aus Gold! Und über allem lag eine ziemlich dicke Staubschicht. Wenn es ein Büro gewesen wäre, dann hätte da mit Sicherheit seit langen keiner drin gearbeitet.“
Über den Umfang und den Wert des gefundenen Goldschatzes ist derzeit noch nichts Genaues bekannt. Experten schätzen jedoch nach Ansicht von Bildern der Fundstelle auf ein Gewicht des Goldes von über einer Tonne und einen reinen Materialwert von mehr als 1,3 Milliarden US-Dollar (ca. 1,19 Milliarden Euro) nach heutigem Goldpreis.
Sollten die Schätzungen zutreffen, wäre dies der größte Goldschatz, der jemals in den USA entdeckt wurde. Der bisherige Rekordhalter ist der „Saddle Ridge Hoard“, der 2013 gefunden wurde. Er enthielt etwa 1.400 Goldmünzen mit einem geschätzten Gewicht von etwa 45 Kilogramm und einem Wert von etwa 1,7 Millionen US-Dollar. Der größte jemals dokumentierte Goldschatz präkolumbianischer Geschichte ist der Schatz von Atahualpa (Inka, Peru, 1532–1533) mit einem Gewicht von ca. 5.600–6.100 kg verarbeitetem Gold und einem Materialwert von 7,34 – 7,99 Milliarden US-Dollar.
Bildnachweis: Bild KI-Generiert (ChatGPT)
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