London, Washington D.C. (stm) – Andrew Mountbatten Windsor beantragt Asyl in den USA. Der ehemalige britische Prinz fühlt sich in seiner Heimat wegen seiner angeblichen sexuellen Orientierung verfolgt.
Nachdem er von seinem eigenen Bruder, König Charles III., seiner Titel beraubt und sogar aus seiner bescheidenen Wohnung geschmissen wurde, beantragt der ehemalige Prinz Andrew, Duke of York jetzt Asyl in den USA. Andrew Mountbatten Windsor, wie er sich jetzt nennen muss, fühlt sich in seiner Heimat aufgrund seiner angeblichen sexuellen Neigungen nicht mehr sicher und fürchtet sich.
In den USA trifft Mountbatten Windsor nun auf einen guten Freund aus alten, glücklicheren Zeiten, US-Präsident Donald Trump. Ein Sprecher des ehemaligen Prinzen sagt dazu: „Präsident Trump und Mr. Mountbatten Windsor kennen sich von zahlreichen Partys, die ihr gemeinsamer Freund, der inzwischen leider verstorbene Jeffrey Epstein, ausgerichtet hat. Auf diesen gesellschaftlichen Events haben Präsident Trump und Mr. Mountbatten Windsor viele gemeinsame Interessen entdeckt und eine enge Freundschaft geschlossen.“
Aus dem Umfeld des US-Präsidenten ist zu hören, dass Trump sich freue, einem guten Freund aus guten alten Zeiten einen Gefallen tun zu können. Angeblich wurde dem Asylantrag von Andrew Mountbatten Windsor bereits stattgegeben.
Bildnachweis: Donald Trump & Andrew Mountbatton Windsor: The White House from Washington, DC, Public domain, via Wikimedia Commons
Epstein: Palm Beach County Sheriff's Department, Public domain, via Wikimedia Commons
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