Nuuk, Grönland (stm) – Nachdem die 15 Soldaten der deutschen Erkundungstruppe in Grönland bereits nach zwei Tagen wieder abgeflogen sind, ist nun ihre Ablösung in Nuuk in Grönland gelandet. Bei der Ablösung handelt es sich um eine Kompanie einer Eliteeinheit, die ansonsten in der Nähe der McMurdo-Station in der Antarktis stationiert ist.
Die knapp 120 Kämpfer sind Teil des Eliteregiments „Southern Shield Regiment“, das in der Nähe der Forschungsstation McMurdo-Station auf Ross-Island in der Antarktis stationiert ist. Die Kompanie besteht aus hochspezialisierten Soldaten, die besonders für den Einsatz unter arktischen und antarktischen Bedingungen ausgebildet und ausgerüstet sind.
Der Kommandeur des „Southern Shield Regiment“, Colonel Magnus Halvorsen, erklärte den Zweck ihres Einsatzes bei einer Pressekonferenz: „Wir sind hier als Verstärkung für unsere europäischen Kameraden. Wir sind Teil der Erkundungstruppe, die die Aufgabe hat, die Möglichkeiten der Gewährleistung der Sicherheit mit Blick auf russische, chinesische Bedrohungen sowie Bedrohungen anderer Art in der Arktis zu eruieren. Wir sind hier auf Einladung und unter der Führung unserer dänischen Partner. Bei einer derart massiven Bedrohungslage, wie sie derzeit vorherrscht, ist es selbstverständlich unsere Pflicht, unseren grönländischen Freunden zu helfen.“
Zuvor waren die 15 deutschen Soldaten, die ebenfalls Teil der Erkundungsmission waren, nach einem zweitägigen Aufenthalt in Grönland wieder abgezogen. Über die Gründe des überraschenden Abzugs der Deutschen wird noch spekuliert. Hinter vorgehaltener Hand heißt es unter den verbliebenen Soldaten, die Deutschen wären ohne geeignete Ausrüstung nach Grönland gekommen. Ein auf eigenen Wunsch anonym bleibender Offizier der verbliebenen Soldaten meinte: „Die Deutschen können es halt nicht, wenn es Winter ist und es kalt ist. Russland 1941, Grönland 2026 – Geschichte wiederholt sich.“
Bildnachweis: Bild KI-Generiert (ChatGPT)
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