Rom, Warschau, Kopenhagen (stm) – Ein starkes politisches Statement setzten die Fußballnationalmannschaften Italiens, Polens und Dänemarks: Sie boykottieren die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in Mexiko, Kanada und den USA und sagten endgültig ihre Teilnahme ab.
Nach langem internen Ringen und vielen Diskussionen innerhalb der jeweiligen Landesverbände ist es nun offiziell: Die Mannschaften aus Italien, Polen und Dänemark werden nicht an der Fußballweltmeisterschaft 2026 teilnehmen. Dies teilten die Sprecher der drei nationalen Fußballverbände jetzt in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit.
Der Boykott der WM kommt für die meisten Insider nicht überraschend: Für viele Experten und Beobachter der jeweiligen Politik- und Fußballszene hatte sich bereits seit längerer Zeit abgezeichnet, dass die drei europäischen Mannschaften womöglich nicht zur Weltmeisterschaft in Mexiko, Kanada und den USA reisen werden. Insbesondere der italienische Fußballverband FIGC (Federazione Italiana Giuoco Calcio) hatte sich schon früh für einen Boykott der WM ausgesprochen.
Grund für den Boykott der WM ist für alle drei Nationen die Politik von US-Präsident Donald Trump im In- und Ausland. Insbesondere der jüngst von Trump begonnene Krieg gegen den Iran war ausschlaggebend für den nun beschlossenen Boykott.
Die drei Mannschaften Italiens, Polens und Dänemarks sind nicht die einzigen, die der Weltmeisterschaft aus politischen Gründen fernbleiben. Auch die norwegische Mannschaft rund um Superstar Erling Haaland hatte sich schon früh für einen Boykott entschieden. Trotz ähnlicher Überlegungen zu einem Boykott haben sich dagegen die Mannschaften Schwedens, Tschechiens und der Türkei nun doch entschieden, zur Endrunde der Fußballweltmeisterschaft nach Nordamerika zu reisen.
Bildnachweis: Bild KI-Generiert (ChatGPT)
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