Berlin (stm) – Um die vielen Krankheitstage deutscher Arbeitnehmer zu reduzieren, hat die Bundesregierung beschlossen, dass Krankschreibungen ab sofort nur noch mit einem berittenen Boten überbracht werden dürfen. Die telefonische Krankschreibung wird mit sofortiger Wirkung abgeschafft.
Die bei faulen ArbeitnehmerINNEN und skrupellosen ÄrztINNEN sehr beliebte telefonische Krankschreibung gibt es nicht mehr. Dies teilte ein Sprecher der Bundesregierung heute mit. Anstelle der sehr häufig missbrauchten Regelung, nach der ArbeitnehmerINNEN sich einfach mal übers Telefon bis zu fünf Tage krank schreiben lassen konnten, tritt ab sofort eine neue Regelung in Kraft.
Wie der Sprecher erklärte, handelt es sich beim neuen „Gesetz über den pferdegestützten Transport von Krankmeldungen im Gesundheitswesen“ (PfKrTransG) um eine Maßnahme der Bundesregierung, die massiv angestiegene Zahl Krankheitstage bei deutschen ArbeitnehmerINNEN drastisch zu reduzieren. „ArbeitnehmerINNEN, die angeblich krank sind, müssen ab sofort wieder persönlich bei ihrem Arzt oder ihrer Ärztin vorsprechen. Sollte tatsächlich eine schwere Krankheit diagnostiziert werden, darf die Krankmeldung ab sofort nur noch durch qualifizierte berittene Boten beim Arbeitgeber abgegeben werden. Dies kann, je nach Entfernung zwischen Wohnort bzw. Sitz des Hausarztes oder der Hausärztin und dem Arbeitsplatz, schon mal mehrere Tage dauern. Während dieser Zeit ist der Arbeitnehmer oder die Arbeitnehmerin verpflichtet, am Arbeitsplatz zu erscheinen und seine oder ihre Arbeit ordnungsgemäß zu verrichten. Geschieht dies nicht, wird der Urlaubsanspruch entsprechend gekürzt,“ erläuterte der Regierungssprecher das neue PfKrTransG, das ab sofort in Kraft tritt.
Bildnachweis: Bild KI-Generiert (ChatGPT)
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