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Folgen des EU-Beschlusses: Europas größter Wurstproduzent muss erstmals echtes Fleisch in seine Wurst geben

Folgen des EU-Beschlusses: Europas größter Wurstproduzent muss erstmals echtes Fleisch in seine Wurst geben
Bild: Folgen des EU-Beschlusses: Europas größter Wurstproduzent muss erstmals echtes Fleisch in seine Wurst geben
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Rheda-Wiedenbrück, Brüssel (stm) – Der Beschluss des EU-Parlaments, Bezeichnungen wie „Wurst“, „Schnitzel“ und „Steak“ für vegetarische und vegane Produkte zu verbieten, hat auch Auswirkungen auf konventionelle Metzgereien und Wursthersteller: Erstmals in seiner Geschichte muss Europas größter Hersteller von Wurst echtes Fleisch in seine Produkte geben.

Im Oktober 2025 stimmte das EU-Parlament für eine Regelung, die darauf abzielt, Verwechslungen zwischen pflanzlichen und tierischen Produkten zu verhindern und den Verbraucherschutz zu stärken. Diese Entscheidung hat nun gravierende Folgen für die Wurstindustrie, insbesondere für das im nordrhein-westfälischen Rheda-Wiedenbrück ansässige Unternehmen, das seit seiner Gründung im Jahr 1971 bekannt dafür ist, Wurst ohne echten Fleischanteil herzustellen.

Ein Unternehmenssprecher äußerte sich besorgt: „Der EU-Beschluss trifft uns und andere Unternehmen in der Wurstbranche hart. Wir müssen alle Rezepturen umschreiben und den Geschmack unserer Produkte anpassen. Das bedeutet für uns lange Entwicklungsarbeit und Investitionen in Millionenhöhe.“ Die Umstellung auf echtes Fleisch wird nicht nur die Rezepturen verändern, sondern auch die Preise in die Höhe treiben. Das Unternehmen rechnet mit einem Preisanstieg von bis zu 75%.

In einer ersten Reaktion auf die bevorstehenden Veränderungen kündigte das Unternehmen an, neue Marketingstrategien zu entwickeln, um die Verbraucher auf die „innovative“ Verwendung von echtem Fleisch aufmerksam zu machen. Man plant unter anderem eine Werbekampagne mit dem Slogan: „Jetzt mit 100% mehr Echtheit – für den echten Wurstgeschmack!“ In Anbetracht der anstehenden Herausforderungen zeigt sich die Branche optimistisch, dass die Verbraucher trotz höherer Preise weiterhin zu den traditionellen Wurstwaren greifen werden.

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