Cortina d’Ampezzo, Berlin (stm) – Nach dem sensationellen Dreifacherfolg der deutschen Zweierbobs (Gold, Silber und Bronze!) bei Olympia hat Friedrich Merz sie jetzt als Vorbild für die kränkelnde deutsche Autoindustrie bezeichnet. Wenn die Autobauer dem Vorbild der Bobfahrer folgen würden und Kufen statt Räder montieren würden, würden sie innerhalb kürzester Zeit „wieder die Nummer 1 in der Welt“ werden.
Nachdem die deutschen Zweierbobs bei den Olympischen Spielen in Italien sensationell alle drei Medaillen gewonnen haben, hat sich auch Bundeskanzler Friedrich Merz zu diesem sportlichen Erfolg geäußert. Neben seinen Gratulationswünschen hat er die Sportler und ihr Sportgerät auch als Vorbild für eine der deutschen Schlüsselindustrien bezeichnet.
In seinem Statement erklärt Merz: „Die Sportler und ihre Sportgeräte haben mit ihrem Dreifach-Sieg gezeigt, was mit deutschem Sportsgeist, deutscher Disziplin und deutschem Ingenieurswesen möglich ist. Das sollte auch anderen Bereichen in unserer Gesellschaft ein Vorbild sein. Insbesondere unsere Wirtschaft täte gut daran, sich an diesen Sportlern ein Beispiel zu nehmen!“
Explizit nannte der Kanzler hierbei die deutschen Autohersteller: „Unsere deutschen Autobauer, einst Zierde unseres Landes, Motor für Wirtschaft und Gesellschaft und weltweit das Symbol für technische Innovationen und Erfindergeist, sollten sich an diesen sechs Männern ein Vorbild nehmen! Vielleicht wird es Zeit, alte Zöpfe abzuschneiden und das Konzept Automobil radikal neu zu denken. Wie man sieht, kann man auf Kufen sehr, sehr schnell unterwegs sein. Unsere Autobauer sollten zukünftig komplett auf Räder verzichten und stattdessen lieber Kufen an ihre Autos bauen. Ich bin mir zu 100 Prozent sicher, dass unsere Autoindustrie mit diesem neuen, revolutionären Konzept sehr schnell verlorenes Terrain wieder gut machen kann. Mit Kufen statt Rädern werden wir in kürzester Zeit wieder die weltweite Nummer 1 in Sachen Autobau sein!“
Bildnachweis: Bild KI-Generiert (ChatGPT)
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