Berlin (stm) – Bundestagspräsidentin Julia Klöckner wurde Opfer eines Hackerangriffs. Cyberkriminellen ist es gelungen, ihren Signal-Chat zu hacken und so an vertrauliche Informationen zu gelangen. Wir zeigen exklusive Ausschnitte aus einem Chat, den Klöckner mit einem anderen Teilnehmer mit dem Namen „Fritzi“ führte.
Offenbar wurde Klöckner Opfer einer seit Monaten laufenden Phishing-Kampagne gegen Nutzer des verschlüsselten Messengerdienstes Signal. In der gehackten Chatgruppe sollen sich auch andere hochrangige Parteimitglieder sowie Mitglieder der Bundesregierung regelmäßig ausgetauscht haben.
Wir haben exklusiven Zugang zu einem Teil des Chats, den Klöckner mit einem anderen Signal-User führt. Ihr Gesprächspartner nennt sich selbst „Fritzi“. Wer sich dahinter verbirgt, ist noch unklar. Insider gehen davon aus, dass es sich bei „Fritzi“ um ein Partei- oder Regierungsmitglied in höchsten Positionen handelt.
Im geleakten Chat zeigt sich „Fritzi“ unzufrieden mit den Kochkünsten seiner Frau und bittet „Jule“ (Julia Klöckner) um Tipps, wie man ihr Essen „aufpeppen“ könne. Klöckner verweist daraufhin auf eine Reihe von Produkten des Nahrungsmittelkonzerns Nestlé. Sie erwähnt dabei die Markennamen eines Flüssigwürzmittels, eines Herstellers von Tiefkühlpizzas und eine Mayonnaise-Marke. Alle erwähnten Marken und Markennamen gehören zu Nestlé. Klöckner gibt in dem der Redaktion vorliegenden Chat-Ausschnitt außerdem an, sie „schwöre“ auf Produkte von Nestlé.
Bildnachweis: Bild KI-Generiert (ChatGPT)
Hinweis: Die auf dieser Website verwendeten Bilder, Marken und Logos dienen satirischen
Zwecken als Karikatur, Parodie oder Pastiche gemäß § 51a UrhG. Alle Marken- und Kennzeichenrechte liegen bei
ihren jeweiligen Eigentümern. Die kommerzielle Nutzung (z. B. durch Werbung) erfolgt im Rahmen der zulässigen
Ausnahmen.
Ausführlicher rechtlicher Hinweis.








