Moskau (stm) – Nachdem US-Präsident Donald Trump völlig überraschend erneut nicht mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde, haben mehrere international bekannte Friedensaktivisten einen offenen Brief an das Nobelkomitee in Oslo unterzeichnet. Kernaussage des Briefes ist, dass durch die Nichtverleihung des Preises an Trump der Friedensprozess auf der ganzen Welt gefährdet wird.
US-Präsident Donald Trump wurde erneut bei der Vergabe des Friedensnobelpreises nicht berücksichtigt, obwohl er lange als haushoher Favorit für den wichtigsten Friedenspreis der Welt galt. Trump hat in seiner zweiten Amtszeit mehrere Kriege und militärische Konflikte beendet, manche sogar innerhalb von 24 Stunden. Den Krieg mit dem Iran hat Trump mittlerweile sogar weit über 50-mal beendet. Die Überraschung auf der ganzen Welt ist daher groß, dass das Nobelpreiskomitee den Preis nicht an Präsident Trump vergibt.
Ihrer Überraschung und Enttäuschung über die Nichtverleihung des Nobelpreises an den US-Präsidenten gaben nun mehrere international bekannte Friedensaktivisten Ausdruck, indem sie einen offenen Brief an das Nobelkomitee in Oslo schrieben und in mehreren großen Tageszeitungen auf der ganzen Welt veröffentlichten. Auch in einigen renommierten Fernsehsendern wie etwa Fox News wurde der Brief gezeigt und verlesen.
Zu den Unterzeichnern des offenen Briefes gehören international bekannte Friedensaktivisten, darunter Wladimir Putin, Xi Jinping, Benjamin Netanjahu und Kim Jong-un. In dem Brief kritisieren sie, dass der „große Friedensstifter“ Trump bei der Vergabe des Preises bereits zum zweiten Mal übergangen wurde. Dies sei, so die Verfasser des Briefes, ein enormer Rückschlag für den Friedensprozess auf der ganzen Welt und mache ihre tägliche Arbeit für den Frieden auf der Welt erheblich schwieriger.
Weiterhin betonten die Verfasser des Briefes, dass ihnen die Einheit der Völker am Herzen liege und dass es ihr innigster Wunsch sei, Staatsgrenzen aufzuheben und Staaten, die „widernatürlich getrennt“ seien, wieder unter „einer Flagge“ und friedlich unter „einer vom ganzen Volk geliebten Regierung“ zu vereinigen. Das Erreichen dieser Ziele sei durch die erneute Nichtverleihung des Friedensnobelpreises an Donald Trump wieder ein großes Stück erschwert worden.
Bildnachweis: Bild KI-Generiert (ChatGPT)
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