Mar-a-Lago, Berlin (stm) – Das Russische Haus in Berlin soll nach dem Willen der Bundesregierung geschlossen werden. Jetzt verlangt der amerikanische Präsident Donald Trump eine Wiedereröffnung, allerdings mit neuem Namen.
Nachdem die Bundesregierung Russland für den versuchten Anschlag mit einer Sprengstoff-Drohne am Flughafen Leipzig/Halle am 4. August verantwortlich macht, soll als Strafmaßnahme das Russische Haus in der Berliner Friedrichstraße geschlossen werden. Das russische Kulturinstitut wird von Rossotrudnitschestwo, der staatlichen Agentur für kulturelle Zusammenarbeit, betrieben. Diese untersteht dem Außenministerium in Moskau. Das Russische Haus gilt manchen als Tarnung für russische Geheimdienste.
US-Präsident Donald Trump verlangt nun, dass die Schließung rückgängig gemacht wird. „Es soll als Donald J. Trump Haus weitergeführt werden. Wir haben den Krauts jahrelang geholfen, haben den Krieg für sie gewonnen. Da ist es nur fair und gerecht, wenn sie jetzt auch mal was für uns tun“, so Trump. „Das Haus sollte nach dem größten Präsidenten in der Geschichte benannt werden. Ich finde das fair. Ich habe mit Vladi telefoniert. Er findet das auch fair. Jeder Mensch auf der Welt findet das fair!“
Angesprochen darauf, was nach der Umbenennung mit dem Schriftzug „Wissenschaft und Kultur“ am Haus geschehen soll, antwortete Trump: „Ich weiß nicht, was diese deutschen Wörter bedeuten. In meiner Regierung gibt es so etwas nicht, glaube ich. Die Wörter klingen schön und sehen gut aus. Ich denke, wir lassen sie vorerst mal stehen, bis uns etwas Besseres und Schöneres einfällt.“
Bildnachweis: Bild KI-Generiert (ChatGPT)
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