Berlin (stm) – Hobby Dogging wird in Deutschland immer beliebter. Immer mehr Menschen führen ihre imaginären und unsichtbaren Hunde an der Leine durch die Straßen und Parks des Landes. Doch nicht alle sind von diesem neuen Trend begeistert. Insbesondere große, aggressive Hobby Dogging-Hunde machen vielen Menschen Angst. Jetzt diskutiert die Politik über ein Verbot von Hobby Dogging-Kampfhunden.
Marlies K. (67) hat sich noch kaum von ihrem Erlebnis erholt: „Ich bin wirklich sehr tierlieb, habe selbst zwei Katzen und einen Wellensittich, aber was ich da neulich im Stadtpark erlebt habe, geht zu weit und hat mir Angst gemacht! Da kommt mir ein Mann entgegen, an der Leine hat er einen dieser riesigen Hobby Dogging-Kampfhunde, den er wirklich kaum bändigen konnte! Das Vieh zog an der Leine wie verrückt, ich hatte schon Angst, das gleich sein Lederhalsband reißt! Und dann hat dieser Riesenköter auch noch an mir herumgeschnüffelt! Und der Besitzer lacht nur und sagt: ‚Ist nur Spaß! Der will nur spielen!‘ Schöner Spaß! Ich hatte wirklich Todesangst!“
So wie Frau K. geht es vielen. Immer wieder werden Menschen von unsichtbaren und aggressiven Hobby Dogging-Hunden bedrängt, belästigt und in Angst und Schrecken versetzt. „Das muss aufhören!“, meint Bürgermeister Friedrich Tobler (Parteilos). „Aggressive Hobby Dogging-Hunde gehören verboten und ihre Zucht und Haltung unter Strafe gestellt!“
Das Thema ist mittlerweile auch in Berlin angekommen. Politiker aller Parteien sprechen sich für ein umfassendes Verbot von Hobby Dogging-Kampfhunden aus. Frauke Hellfurth-Kurz (Grüne) erklärt dazu: „Hobby Dogging-Kampfhunden gehören verboten!“ Ihr Kollege Piotr Schlowetzki (AfD) pflichtet ihr bei: „Hobby Dogging-Kampfhunden gehören verboten!“, fügt jedoch einschränkend hinzu: „Für Hobby Dogging-Kampfhunde aus germanischen Rassen fordern wir jedoch Ausnahmen!“
Bildnachweis: Bild KI-Generiert (ChatGPT)
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