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Endlich nicht mehr größter WM-Skandal: Rummenigge und Obermayer schreiben Dankesbrief an Trump und Infantino

Endlich nicht mher größter WM-Skandal: Rummenigge und Obermayer schreiben Dankesbrief an Trump und Infantino
Bild: Endlich nicht mher größter WM-Skandal: Rummenigge und Obermayer schreiben Dankesbrief an Trump und Infantino

München, Wien (stm) – Die beiden ehemaligen Kapitäne der deutschen und österreichischen Fußballnationalmannschaften, Karl-Heinz Rummenigge und Erich Obermayer, haben gemeinsam einen Dankesbrief an US-Präsident Donald Trump und FIFA-Präsidenten Gianni Infantino verfasst. Der Grund: Endlich ist ihr Spiel bei der Fußballweltmeisterschaft 1982 in Spanien, die sogenannte „Schande von Gijón“, nicht mehr der größte Skandal in der WM-Geschichte.

Das Fußballspiel in Deutschland gegen Österreich am 25. Juni 1982 bei der Fußballweltmeisterschaft in Spanien galt über mehr als 40 Jahre als der größte Skandal der WM-Geschichte. Bei der auch als „Schande von Gijón“ oder „Nichtangriffspakt von Gijón“ bekannten Partie hörten beide Nationalmannschaften nach rund zehn Spielminuten beim Stand von 1:0 für Deutschland auf, Fußball zu spielen. Stattdessen begannen sie, auf dem Platz Rasenhalma oder Schafkopf zu spielen.

Die ehemaligen Kapitäne der beiden Mannschaften, Karl-Heinz Rummenigge und Erich Obermayer, haben jetzt gemeinsam einen Brief an US-Präsident Donald Trump und FIFA-Präsidenten Gianni Infantino geschrieben, in dem sie sich dafür bedanken, dass die „Schande von Gijón“ nicht mehr der größte Skandal in der Geschichte der Fußballweltmeisterschaft ist.

Karl-Heinz Rummenigge, mittlerweile international anerkannter Experte für Rolex-Uhren, meinte dazu: „Erich und ich sind froh, dass das jetzt endlich vorbei ist. Zwar wurde das Spiel in Gijón von den Medien künstlich aufgebauscht und zu einem Skandal gemacht, der eigentlich gar keiner war, dennoch sind wir froh, dass Präsident Trump und Präsident Infantino jetzt endlich dafür gesorgt haben, dass sich niemand mehr an das Spiel in Gijón erinnert und alle lieber über Telefonate und Rote Karten reden.“

Obermayer fügte hinzu: „Karl-Heinz hat Recht!“

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