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Nach Besuch in Versailles: Donald Trump lässt das Weiße Haus umbauen

Nach Besuch in Versailles: Donald Trump lässt das Weiße Haus umbauen
Bild: Nach Besuch in Versailles: Donald Trump lässt das Weiße Haus umbauen

Washington D.C. (stm) – Nach Besuch von Schloss Versailles am Ende des G7-Gipfels in Paris hat US-Präsident Donald Trump beschlossen, das Weiße Haus in Washington nach dem Vorbild des Pariser Prunkschlosses um- und auszubauen.

Sichtlich beeindruckt besichtigte US-Präsident Donald Trump Versailles zusammen mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron. „So leben die besten und erfolgreichsten Staatsmänner der Geschichte!“, erklärte er nach der Führung staunend. „All‘ das Gold! All‘ der Platz! All‘ diese Räume! So viel Gewinn!“, fuhr Trump fort.

Wollte er zunächst nur den neuen Ballsaal, der gerade im Ostflügel des Weißen Hauses gebaut wird, mit mehr Gold nach dem Vorbild des Versailler Spiegelsaals aufpeppen, hat der US-Präsident offenbar jetzt beschlossen, gleich das gesamte Weiße Haus nach Vorbild von Versailles umzubauen und zu erweitern.

Dazu soll das gesamte Weiße Haus von jetzt knapp 5.100 m² Nutzfläche auf die Größe von Versailles (ca. 63.000 m² Nutzfläche) um etwa das 12-fache vergrößert werden. Auch das Gelände rund um das Weiße Haus soll von jetzt etwa 7,3 Hektar Fläche um das 110-fache auf etwa 800 Hektar (= 8 km²) erweitert werden. Dazu müssen zahlreiche Straßen, Flächen, Wohn-, Verwaltungs- und Regierungsgebäude rund um das Weiße Haus weichen.

Trump sagte zu seinen Plänen: „Dieses armselige Weiße Haus war noch nie gut genug für den besten und erfolgreichsten Präsidenten der USA, den es je gab! Es ist zu klein, hat zu wenig Räume, zu wenig Fläche, zu wenig Gold für einen Gewinnertyp wie mich. Das amerikanische Volk hat ein Recht darauf, dass sein geliebter Präsident in einem Haus wohnt, das seinem Status entspricht! Das amerikanische Volk wird das größte, schönste und großartigste Regierungsgebäude der Welt bekommen! Und dort wird der großartigste und erfolgreichste Präsident in der Geschichte wohnen!“

Trump versprach, dass von den geschätzten Baukosten von etwa 10-20 Mrd. Dollar kein einziger Cent von den US-Bürgern und ihren Steuergeldern getragen werden müsse. Er habe bereits mit privaten Investoren gesprochen, die „sehr, sehr interessiert“ daran seien, das Projekt zu finanzieren.

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