Köln (stm) – Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) besuchten gestern gemeinsam die besonders vom historischen Niedrigwasser betroffenen Gebiete des Rheins. Dabei zeigten sich die beiden Politiker außerordentlich bestürzt über den Anblick, der sich ihnen bot.
Seit Wochen fällt der Pegel des Rheins von einem historischen Tiefststand zum anderen, und kein Ende ist in Sicht. Gestern nun haben Kanzler Merz und der bayerische Ministerpräsident Söder gemeinsam mehrere besonders vom Niedrigwasser betroffenen Gebiete besucht. Beim Vor-Ort-Termin zeigte sich ihnen ein Ausmaß des Niedrigwassers, das beide Politiker sichtlich erschütterte. Bilder zeigen Merz und Söder, wie sie entgeistert auf den fast wasserlosen Rhein starren, sichtlich darum bemüht, ihre Fassung zu bewahren.
Die beiden Spitzenpolitiker schlenderten, dem Anlass entsprechend gekleidet in T-Shirts, Shorts und Badelatschen und umringt von zahlreichen Journalisten, trockenen Fußes bis beinahe zur Mitte des Flusses. Dort erklärten ihnen Experten das volle Ausmaß der derzeitigen Situation. Im Laufe des Gesprächs wurden die Mienen von Söder und Merz immer ernster und betroffener, bis sie schließlich nur noch auf das beinahe ausgetrocknete Flussbett starrten.
Bundeskanzler Merz musste auf diesen erschütternden Anblick hin erst einmal ein Kölsch trinken, während sich Ministerpräsident Söder ein Glas reinen Rheinwassers gönnte: „Das werde ich genießen. Es könnte das letzte Wasser aus dem Rhein sein.“
Bildnachweis: Bild KI-Generiert (ChatGPT)
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